Manche drücken nur deshalb ein Auge zu, damit sie besser zielen können.

Emmerker Chöre fusionieren

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Im 119. Jahr seines Bestehens gehört jetzt mit der aktuellen Jahresversammlung des Männergesangvereins Sankt Martinus von 1895 der reine Männerchorgesang der Vergangenheit an.

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(Foto: Michael Sinai)
Chorleiter Lothar Wedekind sowie die einstige Vorsitzende des Singkreises Sankt Martin, Hanna Möller und MGV-Vorsitzender Reinhard Baule entschieden sich für eine  Zusammenarbeit als „Gemischter Chor“. 


Der Vorsitzende des Vereins, Reinhard Baule,  machte bei seinem Jahresbericht deutlich, wie schwierig das letzte Jahr gesanglich war. „Im ersten Tenor waren und sind wir unterbesetzt, so dass nur durch Aushilfen noch gesungen werden konnte. Aufgrund unserer Altersstruktur ist dieses leider ein dauerhafter Zustand, denn Nachwuchssänger sind nicht vorhanden“. In der Chronik des Männergesangvereins ist nachgewiesen, dass sich bereits die Vorstände früherer Jahre der Nachwuchsarbeit verschrieben hatten. Diese führte aber dann nicht zu dem gewünschten Erfolg für den Männerchor.

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Lichterklang in St. Martinus Emmerke

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Maria Hartwig, als Vertreterin der Sankt Martinus Kirchengemeinde konnte über 300 Zuhörer in der Kirche zum vorweihnachtlichen Konzert, unter dem Namen „Lichterglanz“ begrüßen.
(Mehr Text und Bilder nach dem Klick auf "Weiterlesen")

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Seniorenfeier mit abwechslungsreichem Programm

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Ortsrat Emmerke - Adventliche Seniorenfeier mit abwechslungsreichem Programm

 

Zur  Adventsfeier des Ortrates begrüßte Ortsbürgermeister Josef – Teodor Möller mehr als 100 Senioren bei Kaffe und Kuchen. Die Frauen der Turnsparte des Sportvereins übernahmen die Bedienung.  Der Singkreis St. Martin stimmte musikalisch auf die Adventszeit ein. Der Auftritt der der Mädchen und der Kita St. Martin fiel etwas kleiner aus. Leiterin Anke Gollnik: „Wir wollten ein Theaterstück aufführen, aber einige Kinder waren krank. Wir konnten nie komplett proben.“ Eine kleine Gesangsgruppe, begleitet von Anke Gollnik und Franziska Funk sangen zwei Kinderlieder zum Advent. Ex – Ortsbürgermeister Hans Fischl  aus Klein Escherde unterhielt die Senioren an der Zither. Franz – Josef Braukmann lieferte mit einer Bilderserie Schnappschüsse aus dem Vereinsleben und einen anderen Blick auf die Region. Zum Abschluß sangen die Anwesenden gemeinsam noch einige Weihnachtslieder.
 


 

 

25 Jahre im Dienst der Öffentlichkeit.

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Ehrung für Michael Sinai – er stellte Emmerke und seine Vereine immer ins rechte Licht.

Emmerke (wg) Der Rahmen der diesjährigen adventlichen Seniorenfeier des Ortsrates hatten Ortsbürgermeister Josef – Theodor Möller und die Vereinsvorstände für eine besondere Ehrung vorgesehen. Michael Sinai wurde für 25 Jahre Pressearbeit, die er für den Ort Emmerke, dem Ortsrat und seine Vereine, für die Hildesheimer Allgemeine Zeitung und auch eine Zeit für den Giesener Gemeindeboten, bisher getätigt hat. Möller erinnert daran, wie viele Stunden Freizeit an dieser ehrenamtlichen Tätigkeit hängen. Es ist nicht immer einfach über Probleme und kritische Situationen neutral zu berichten. Genau so schwierig ist es die Artikel, wie gewollt, in der gewünschten Größe und mit Foto in der Zeitung zu platzieren. Das letzte Wort  hat da immer die Redaktion. „Nach dem Tod von Karl Mußler entstand eine Lücke, die du mit dieser Tätigkeit für Emmerke schließen konntest. Wir sind froh, dich wir dich dafür gewinnen konnten,“ erinnert Möller.

Der Ortsbürgermeister überreichte im Namen des Ortsrates ein Buchgeschenk und eine Urkunde. Eine Abordnung der Vereine unter der Führung von Michael Delmhorst hatte einen riesigen Präsentkorb und die dazu passenden Getränke als Geschenke mitgebracht.

Die ersten Artikel für die Hildesheimer Allgemeine Zeitung, waren für den kath. Frauenbund und die Kolpingfamilie geschrieben worden. Michael  Sinai hatte aber schon vorher Artikel mit Fotos für die Freiwillige Feuerwehr des Ortes veröffentlicht. Wir hoffen, dass ihm diese Arbeit noch viele Jahre Freude bereitet und er Emmerke weiter ins rechte Licht setzt.


 

 

Gedenkstunde zum Volkstrauertag

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Ortsrat Emmerke - Gedenkstunde Ulrich Stoebe

Emmerke (wg)  Der Ortsrat Emmerke hatte am Volkstrauertag zur diesjährigen Gedenkstunde am Ehrenmal an der katholischen Kirche eingeladen.  Das Motto des Volksbundes Deutsche Kriegsgräber lautet: „Versöhnung über den Gräbern!“. „Es bedeutet Dienst am Menschen und Dienst am Frieden!“. Ortsbürgermeister Josef – Theodor Möller konnte eine große Anzahl von Mitbürgern begrüßen, die an diesem Vormittag zu dieser Veranstaltung erschienen waren.  Die Ansprache hielt der Direktor der Diakonie Himmelsthür, Pastor Ulrich Stoebe. Er vertiefte sich in das Thema: „Vergessen“. An die Weltkriege mit den hinterlassenen Wunden und dem Millionen Kriegstoten sollte immer erinnert werden, so dass auch die nachkommenden Generationen diese Schrecken nicht vergessen. Angesichts kriegerischer Auseinandersetzungen und terroristischer Angriffe in der Welt, der Bedrohung und Not vieler Menschen  - auch in Europa – bedeutet der Volkstrauertag für uns Gedenken und Verpflichtung.  Der Kranz zum Gedenken an die Kriegstoten der beiden Weltkriege wurde vom Ortsbürgermeister und seinem Stellvertreter Günter Kaune würdevoll niedergelegt.

Möller bedankte sich beim Männergesangverein „St. Martinus“ Emmerke für seine Liedvorträge und beim Musikzug Giesen für die Muslkstücke. Außerdem dankte er der Freiwilligen Feuerwehr Emmerke für die Ehrenwache und den Fahnen – und Bannerabordnungen der örtlichen Vereine, Verbände und Organisationen, sowie allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern für ihr Erscheinen. 
 

 

Singkreis St. Martin - letzter Auftritt

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Viel Beifall für den letzten öffentlichen Auftritt



Ganz überraschend kam es nicht, dass der Singkreis Sankt Martin, ein reiner Frauenchor, zum Jahresende seine Aktivitäten einstellen wird. Chorleiter Lothar Wedekind teilte die Entscheidung

Bei der Adventsfeier des Ortsrates mit. „Dem Singkreis Sankt Martin hören Sie heute in der Form als reiner Frauen- und Damenchor zum letzten Mal“, sagte er, als er den Auftritt der Sängerinnen ankündigte. „Wir werden uns zum Jahresende auflösen.“ Aber Wedekind deutete an, dass die Frauen seit einiger Zeit schon auf die Zusammenarbeit mit anderen Chören hinarbeiten, um sich dann zusammenzuschließen.

„Diese Testphase läuft gut an und die ersten Ergebnisse sind nicht schlecht, so werden die Frauenstimmen nicht verlorengehen“, sagte der Musikpädagoge. Der Singkreis konnte im laufenden Jahr noch sein 30jähriges Bestehen feiern. Hanna Möller, die Vorsitzende des Singkreises, erläuterte die Gründe für die Entscheidung zur Auflösung des Chores: „ Der Nachwuchs fehlt, und unsere sangesfreudigen Frauen sind immer älter geworden. Wir wollen uns nicht irgendwann von Dritten sagen lassen müssen, dass die Qualität unseres Gesanges nicht mehr stimmt, auch wenn alle Sängerinnen viel Spaß am Singen und bei den Proben haben“. Mit passenden Liedern zur Adventszeit, sowie mit dem Musicalsong „Memories“ aus „Cats“ verabschiedete sich der Chor, noch einmal mit viel Beifall bedacht, aus der Öffentlichkeit. 


 

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